Ein klingendes Mosaik in sieben Bildern
In diesem „Klingenden Mosaik in 7 Bildern“ wird der Weg des Aurelius Augustinus (354-430) vom Rhetoriker und Karrieristen im spätantiken Rom zum gläubigen Christen, streitbaren Theologen und Seelsorger einer kleinen nordafrikanischen Diözese nachgezeichnet.
19. März 2005 München, Lukaskirche · Lukas-Chor · Einstudierung und Dirigat: Gerd Kötter · Die Singphoniker · Regina Klepper, Sopran · Ruth Ohlmann, Sopran · Dominik Manz, Knabensopran · Instrumentalensemble · Klangkoordination: Arnold Mehl Orchesterbesetzung: Fl. (auch Altfl.) · Vl. · Diskant-Zither · Hfe. · 4 P. S. (auf der Empore: Roto-Toms · 2 Tomt. · gr. Tr. · 60 Weingläser – im Kirchenraum: Glsp. · mittelalterliches Glsp. · Zimbelspiel · Röhrengl. · Dobaci in e’ [von Stella gespielt] · Verrophon · Glashfe. · 4 Trgl. · 3 Beck. · Buckelgong · Schellenbaum · 3 Tomt. · 2 Holzzungen-Rührtr. · 4 gr. Tr. · afrikanische Schlitztr. · Woodbl. · Mark Tree · Shell Chimes · Claves · Ratsche · Guiro · Reco-Reco · hg. Glasstäbe) (4 Spieler) (2. Dirigent erforderlich)
Monnica · Sopran – Stella · Sopran – Adeodatus · Knabensopran – Voces · 2T2Bar2B – Chor
Wilfried Hiller über das Stück:
"Zwei Partner, die beide den Namen des Heiligen tragen, das Augustinum und die Augustinerbrauerei, haben sich zusammengetan und sind an mich herangetreten, ob ich Interesse an einer Komposition über Augustinus hätte. Ich habe meine Zusage gegeben, als mir bewusst wurde, daß Augustinus der Namenspatron meines Vaters war und daß mein größter Förderer August Everding war. Folgerichtig habe ich diesen beiden auch meine Partitur gewidmet."