Ijob (1979)

In sieben Bildern wird die Geschichte eines Mannes heraufbeschworen, der alles verliert, weil Gott seinen Glauben prüfen will.

Monodrama für einen älteren Tenor, eine Schauspielerin, einen Vorleser, Schlaginstrumente, Klavier und Orgel
nach "Die Schriftwerke", verdeutscht von Martin Buber

Komponist: 
Wilfried Hiller
Deutsche Textfassung: 
Martin Buber
Widmung: 
Lorenz Fehenberger gewidmet
Uraufführung: 

15. Juli 1979 München, Bayerische Staatsoper, Theater im Marstall · Münchner Opernfestspiele 1979 · Dirigent / Conductor: Wilfried Hiller · Ijob: Lorenz Fehenberger · Ijobs Weib: Marianne Brandt · Inszenierung / Director: Michael Leinert · Ausstattung / Stage and Costume Design: Ulrich Franz (Zusammen mit der szenischen Uraufführung von An diesem heutigen Tage / Together with the First Scenic Performance of An diesem heutigen Tage.)
2. Fassung: 22. Februar 1984, Französische Kirche, Bern.

Orchesterbesetzung: 

Schlagzeug 1: sehr große Conga · 7 Tomt. · Hyoshigi (tief)· Gl. Schlagzeug 2: Bak (tief) · Marimbula · Amboss (tief) · Plattengl. Schlagzeug 3: Cimb. · sehr kleines Bongo · Boo-Bam · Vibr. Schlagzeug 4: Bak (hoch) · sehr kleines Bongo · afrikan. Schlitztrommel (sehr tief) · Hyoshigi (hoch) · Röhrengl. · Plattengl. · Amboss - Klav. · Org. (1 Spieler)

Personenbesetzung: 

Ijob · Tenor - Ijobs Weib · Schauspielerin - Vorleser

Aufführungsdauer: 
23min
Kompositionsjahr: 
1979
Sprache: 
deutsch
Bildrechte: 

Thomas Huther, Kassel