Pinocchio (2002)

Ein italienischer Traum in zwölf Bildern

Den lieben langen Tag muss sich der kleine Carlo die Ratschläge von Onkel Grillo anhören – ein wandelnder erhobener Zeigefinger! Kein Wunder, dass Carlo irgendwann genug davon hat. Er läuft weg – und damit beginnt für ihn ein Abenteuer, das es in sich hat. Carlo findet sich in der Gestalt der Holzpuppe Pinocchio wieder. Als braves Kind hat er von Spaß und Abenteuer geträumt, aber jetzt wird es auf einmal ernst damit ...

Komponist: 
Wilfried Hiller
Librettist: 
Rudolf Herfurtner
Dichter der Textvorlage: 
Carlo Collodi
Uraufführung: 

am 12.10.02 im Prinzregententheater (Regie: Markus Hertel; Bühne: Hannes Neumaier; Leitung: Werner Seitzer) Gemeinschaftsauftrag von Wiener Staatsoper, Prinzregententheater München und Theater der Stadt Trier.

Orchesterbesetzung: 

1 (auch Picc.) · 0 · 2 in B (2. auch Bassklar. in B) · 1 (auch Kfg.) - 0 · 2 in C · 0 · 1 - S. (2 Bong. · Flex. · 4 Rototoms · 3 Tomt. · Vibra-Slap · kl. Tr. · gr. Tr. · sehr kl. Beck. · mittl. Beck. · 3 Baumstämm · Ratsche · Clav. · 2 Woodbl. · Windmasch. · Drumset · Templebl. · Guiro · 4 Trgl. · Peitsche · 2 Gongs (G · g.) · Zimbeln) (2 Spieler) - E-Piano (auch Cel.) · Hfe. - Streicher (solistisch oder chorisch) auf der Bühne: 1 Stock (für Onkel Grillo) · Drehorgel (Harmonium) · Sistrum (für die blaue Fee) · Violine (aus dem Orchester)

Aufführungsdauer: 
80min
Kompositionsjahr: 
2001